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„Gesamtheit aller intendierten, systematisch betriebenen Aktivitäten, die darauf abzielen, die Bedingungen zur Möglichkeit des Sich – Zurechtfindens in der konsum-, leistungs- und erlebnisorientierten Welt zu schaffen“       (Baumgärtner 2008)     

                                                                                  

Wenn Risiken der Suchtentstehung der Anlass, die Vermeidung und/oder Reduzierung von Sucht das Ziel und die Schaffung bzw. Stärkung der individuellen und strukturellen Voraussetzungen für eine gelingende Lebensführung die Methode der Sucht ist, dann bedeutet das für unsere Arbeit, in einem gut funktionierenden lokalen Netzwerk zu arbeiten.

Studenten, die als Suchtpräventionsfachkräfte von der RSK und der Universität Greifswald ausgebildet wurden, arbeiten mit unterschiedlichen Zielgruppen an der Ausbildung von Sozialkompetenzen.

Besonders wirksam ist die Suchtprävention dann, wenn wir die Möglichkeit haben, kontinuierlich und systematisch mit den Zielgruppen nach einem bestimmten Modul arbeiten zu können (siehe Projekt „Grenzüberschreitendes Netzwerk in der Suchtvorbeugung für die Euroregion Pomerania, Projektphase III, 2009 – 2012).

  1.   Präventionsveranstaltungen

  2.   Workshops mit Eltern und Kindern

  3.   Blockseminare

  4.   Elternkurse

  5.   Gesundheitsparcours

  6.   Ausbildung von Multiplikatoren

  7.   Mitarbeit, Initiierung bzw. Leitung

     internationaler Projekte zur 

     Suchtprävention

  1.    konzeptionelle Beratung

  2.    Befragungen zu Konsummustern

Suchtprävention

Aktivitäten