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Schulische Suchtprävention

Schulische Suchtprävention in Greifswald – Wie Schulen aktiv gegen Drogen- und Alkoholmissbrauch vorgehen

Die Stadt Greifswald setzt sich aktiv für die schulische Suchtprävention ein. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche vor den Gefahren von Drogen- und Alkoholmissbrauch zu schützen. Hierfür gibt es verschiedene Angebote zur Unterstützung.

Ein wichtiger Bestandteil der schulischen Suchtprävention sind Präventionsprojekte wie beispielsweise "Klasse 2000". Das Projekt richtet sich an Grundschulen und vermittelt den Kindern spielerisch Wissen über gesunde Ernährung, Bewegung sowie den Umgang mit Tabak oder Alkohol.

Aber auch weiterführende Schulen werden gezielt unterstützt: Das Projekt "Suchtvorbeugung an Schulen" bietet Lehrerinnen und Lehrern eine umfassende Fortbildung im Bereich der Suchtprävention an. Hier lernen sie, wie sie Schülerinnen und Schüler für das Thema sensibilisieren können sowie welche Maßnahmen bei Verdacht auf Drogen- oder Alkoholkonsum ergriffen werden sollten.

Auch spezielle Veranstaltungen wie beispielsweise der jährliche "Tag gegen Sucht" tragen dazu bei, das Bewusstsein für das Thema in der Öffentlichkeit präsent zu halten. Hierbei wird gezielt auf die Gefahren von Drogen- oder Alkoholkonsum hingewiesen sowie alternative Freizeitmöglichkeiten angeboten.

Ein weiteres wichtiges Angebot ist die Zusammenarbeit mit Beratungsstellen wie zum Beispiel der "Suchthilfezentrum Vorpommern". Hier können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um individuelle Lösungen zu finden.

Insgesamt zeigt die schulische Suchtprävention in Greifswald, dass es möglich ist, mit gezielten Maßnahmen erfolgreich gegen Drogen- und Alkoholmissbrauch vorzugehen. Durch eine enge Zusammenarbeit von Schulen sowie verschiedenen Projekten wird das Bewusstsein für das Thema gestärkt und Betroffene erhalten die notwendige Unterstützung.